Die homöopathische Behandlung

Grundlage der homöopathischen Behandlung ist ein sehr ausführliches Gespräch von ca. 2 Stunden, die Erstanamnese, in dem neben den aktuellen Beschwerden auch die Krankheitsgeschichte, die Familiengeschichte und individuelle Besonderheiten wie Lebensgewohnheiten und persönliche Eigenschaften des Patienten berücksichtigt werden. Dabei wird ein umfassendes Bild aller Symptome und Zeichen des Patienten erfasst. Berücksichtigt werden beispielsweise Schlaf, Appetit, Durst, Empfindlichkeiten des Patienten, Gemütslage und Vorerkrankungen, aber auch Verhaltensmuster, wie der Patient in "stressigen" Situationen reagiert.

 

Zur Vorbereitung auf dieses Gespräch gibt es einen Fragebogen, den meine Patienten sich hier herunter laden können.

 

Jeder Patient wird individuell behandelt und bekommt ein homöopathisches Einzelmittel, das auf seinen spezifischen Zustand genau abgestimmt ist. Die Verschreibung der Arznei erfolgt nach dem Ähnlichkeitsprinzip "Similia similibus curentur". Das heißt, dass die Eigenschaften der verschriebenen Arznei denen des Patienten so ähnlich wie möglich sein sollen.

 

In akuten Fällen wird sehr kurzfristig kontrolliert, ob das Mittel bei den aktuellen Beschwerden geholfen hat. Dazu rufe ich meine Patienten in der Regel nach wenigen Tagen an.

 

Bei chronischen Krankheiten bitte ich in der Regel um eine erste telefonische Rücksprache nach 2-3 Wochen. Nach ca. 4- 6 Wochen erfolgt eine Folgekonsultation, um den Behandlungsverlauf beurteilen zu können. Es wird festgestellt, was das Mittel bewirkt hat, ob es die richtige Stärke hatte, ob das Mittel wiederholt oder gewechselt wird. Eine Folgekonsultation dauert in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten. Zur Vorbereitung auf den Zweittermin gibt es einen Fragebogen, der hier angesehen und heruntergeladen werden kann.

 

Die Zusammenarbeit zwischen Patient und Homöopath ist ein sehr wichtiges Element auf dem gemeinsamen Weg zur Heilung.